Us Wahlprognose

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On 30.05.2020
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Beispielsweise reichten Ende Oktober, kurz vor dem Wahltermin und nach Wochen der vorzeitigen Stimmabgabe, ein konservativer Aktivist und republikanische Kandidaten eine Klage gegen Drive-Through-Wahlstationen im texanischen Harris County ein, um die so abgegebenen Stimmen für ungültig erklären zu lassen.

Bis zum Zeitpunkt der Klage hatten dort bereits ca. Dies betraf Harris County besonders schwer, da dort ca. Knapp zwei Drittel der Bevölkerung gehören Minderheiten an.

In den vergangenen 20 Jahren gewannen republikanische Präsidentschaftskandidaten nur einmal das popular vote die Mehrheit an Stimmen , stellten aber aufgrund des Wahlleute-Systems zwölf Jahre lang den Präsidenten.

Beginnend im April erklärte Trump wiederholt, ohne Beweise anzuführen, [34] die von dem US Postal Service organisierte Briefwahl werde zur Wahlfälschung bei den Präsidentschaftswahlen führen.

Dies ging zulasten einer zuverlässigen Brief- und Paketzustellung. Auch wurden ab Juni viele Briefsortiermaschinen abgebaut.

Das Urteil erging am September Nach geltendem Recht konnte Donald Trump als Präsident den frei gewordenen Richtersitz durch die Nominierung eines neuen Richters oder einer neuen Richterin vor der Wahl wiederbesetzen.

Die Demokraten forderten, dies erst nach der Wahl vorzunehmen; schon hatte die republikanische Mehrheit im Senat selbiges gegenüber Barack Obama gefordert und eine Ernennung monatelang blockiert.

Eine Ernennung erst nach den Wahlen entspräche ganz dem Willen von Ginsburg, welche wenige Tage vor ihrem Tod ihr politisches Testament diktierte.

September die konservative Richterin Amy Coney Barrett. Damit besteht eine Zweidrittelmehrheit von konservativ orientierten Richtern im Supreme Court.

Die Befürchtung besteht, dass Trump dadurch einen Vorteil auf dem Rechtsweg hat, sollte die Präsidentschaftswahl vor Gericht, wie schon bei den Wahlen und , entschieden werden.

Die anderen sind angeklagt, eine Anzettelung eines Bürgerkrieges geplant zu haben. Ende Oktober mussten Wahlkampfveranstaltungen der Demokraten in Texas aufgrund von Sicherheitsbedenken abgesagt werden.

Unter anderem rammte ein Truck ein Begleitfahrzeug. An Bord des Busses befanden sich mehrere demokratische Abgeordnete.

Einem Medienbericht zufolge soll sich die Polizei geweigert haben, einzugreifen, da dies nicht in ihren Zuständigkeitsbereich falle.

Das FBI eröffnete diesbezüglich Ermittlungen. Im Vorfeld der Wahl sorgten Trumps Aussagen zur Wahl wie auch seine Aussagen zu einer möglichen eigenen Wahlniederlage für Zweifel an einem geordneten, friedlichen Wahlausgang.

Wenige Tage nach der Wahl fanden manche der Stimmenauswertungen unter Polizeischutz statt, weil Trump-Anhänger, teilweise bewaffnet, in Michigan und Arizona vor und in Gebäuden, in denen Stimmen ausgezählt wurden, für einen Auszählungsstopp demonstrierten.

In denselben Tagen begann Trump damit, ihm gewogene Personen in ranghohe Positionen des Pentagons zu bringen. Joseph Kernan hatte davor seinen Rücktritt erklärt.

Trumps eigener Direktor der Wahlsicherheitsbehörde CISA , Chris Krebs , widersprach Trumps Vorwürfen und betonte — ebenso wie die Wahlbehörden in den Bundesstaaten darunter auch republikanisch geführte —, dass es keine Hinweise auf systematische Wahlmanipulation gebe.

In der ersten Wahlnacht reklamierte Trump den Wahlsieg noch während der Auszählung für sich. Diese Republikaner forderten mit der Klage gleichzeitig auch die Neuauszählung der schon ausgewerteten Stimmen in diesen drei Bundesstaaten ein.

Bei den Anfechtungen der Wahlergebnisse wurden vor allem Städte mit einem hohen afroamerikanischen Bevölkerungsanteil ins Visier genommen, z.

Philadelphia , Atlanta und Detroit. Trump und sein Team stellten diese Orte als von politischer Korruption gezeichnet dar. Der Präsident bezeichnete entgegen der Faktenlage das Wahlsystem von Detroit als so fehlerhaft, dass die Wahlergebnisse von dort komplett annulliert werden sollten.

November nach einer eigenen Untersuchung zu den Vorwürfen der Republikaner keine Irregularitäten feststellen. Allerdings kritisierte sie die unbelegten Vorwürfe des US-Präsidenten als undemokratisch.

In Wisconsin reichte Trumps Team am Das am November veröffentlichte Ergebnis der Nachzählung bestätigte Biden als Sieger bei minimalen Zugewinnen.

Eine am November abgeschlossene Neuauszählung im Bundesstaat Georgia ergab eine Abweichung von 5. Durch die Verteilung der zusätzlichen Stimmen schrumpfte Bidens Vorsprung gegenüber Trump zwar um auf November jedoch nicht das Ergebnis der Neuauszählung als amtliches Endergebnis, sondern eine Mischung aus ursprünglichem Ergebnis, bereinigt um zusätzliche Stimmen, die bei der Neuauszählung in zwei Bezirken nachträglich aufgetaucht und die aufgrund eines menschlichen Fehlers ursprünglich nicht mitgezählt worden waren: [79] Joe Biden gewann demnach den Bundesstaat Georgia mit Nach der Verkündung durch den republikanischen Innenminister Brad Raffensperger beglaubigte auch der republikanische Gouverneur Brian Kemp mit seiner Unterschrift das amtliche Endergebnis und die 16 Wahlmännerstimmen für Joe Biden.

November als Sieger zertifiziert. Trump wies die GSA erst am November an, dem Protokoll nach zu handeln, sodass der Präsidentschaftsübergang erst dann beginnen konnte, anstatt wie üblich bereits in den Tagen nach der Wahl.

November hatten US-amerikanische Konzernchefs und mehr als republikanische Sicherheitsexperten in offenen Briefen an Trump appelliert, seine Wahlniederlage einzugestehen und einen reibungslosen Präsidentschaftsübergang für das Kabinett Biden zu gewährleisten.

Donald Trump reichte am Tag seiner Amtseinführung , dem Januar , die Unterlagen für eine Teilnahme an der Präsidentschaftswahl bei der Bundeswahlbehörde ein, zu einem früheren Zeitpunkt als alle vorherigen Präsidenten.

Vier Wochen nach Amtsantritt und damit fast vier Jahre vor der nächsten Wahl hielt Trump seine erste Wahlkampfveranstaltung ab [90] und ist seitdem in einigen der Staaten aufgetreten, die ihm zum Wahlsieg verholfen hatten.

Die Produktion dieser ein- bis zweiminütigen Videos wird aus Wahlkampfspenden finanziert, von Trumps Schwiegertochter Lara Trump geleitet und verbreitet propagandistisch Positivmeldungen über den Präsidenten, die oftmals zeitnah als inkorrekt oder unvollständig widerlegt wurden.

Zu den möglichen Gegenkandidaten zählte der eher moderate Gouverneur Ohios , John Kasich , der bei der parteiinternen Präsidentschaftsvorwahl erst spät gegen Trump unterlegen war.

Er heizte damit Spekulationen an, er werde in der republikanischen Vorwahl gegen Trump antreten.

April gab er seine Kandidatur gegen Trump offiziell bekannt. Mai seine Kandidatur, blieb aber in den Vorwahlen chancenlos.

August kündigte der ehemalige Kongressabgeordnete Joe Walsh seine Kandidatur an [] , musste diese aber im Laufe der Kandidatur zurückziehen.

September gab der frühere Gouverneur von South Carolina, Mark Sanford , bekannt, für die Republikaner kandidieren zu wollen; am November zog er seine Kandidatur zurück.

In Wisconsin wurde die für den 7. April angesetzte Vorwahl vom Gouverneur am Tag zuvor um zwei Monate verschoben. Aufgrund eines von den Republikanern kurzfristig veranlassten Gerichtsentscheids wurde die Wahl dann doch am ursprünglich geplanten Termin durchgeführt.

April auf den Juni wegen der Pandemie verschobene Vorwahl in New York wurde zwischenzeitlich ersatzlos abgesagt, da bis auf Joe Biden bereits alle Bewerber aufgegeben haben.

Durch einen Gerichtsentscheid war die Wahl wieder angesetzt worden. August wurde Donald Trump auf dem Parteitag der Republikaner formell als Kandidat für die Präsidentschaftswahl bestätigt.

Für diese Wahl kandidierten zahlreiche Kandidaten. Diesen ökonomisch zum Populismus neigenden Älteren stünde ein amorphes Feld von jüngeren Kandidaten gegenüber, die über das gesamte ideologische Spektrum der Partei verstreut seien, unter ihnen Gouverneure, Bürgermeister, Senatoren und Mitglieder des Repräsentantenhauses, die durch Trumps Turbulenzen, aber auch seinen von den wenigsten erwarteten Sieg ermutigt worden seien.

Auch Sherrod Brown galt, insbesondere nach seiner Wiederwahl im republikanischer werdenden Ohio im November , als möglicher Kandidat.

Der demokratische Gouverneur Jay Inslee von Washington, zeigte sich an einer Kandidatur interessiert und gab seine Kandidatur bekannt. Derzeit wird das Papier als wichtiges Instrument für die Kandidaten der Wahlen gesehen.

Juni fanden in Miami in Florida die ersten beiden Debatten der Demokraten statt. Jeweils zehn qualifizierte Kandidaten traten an den aufeinanderfolgenden Abenden gegeneinander an, während sich fünf Kandidaten aufgrund zu geringer Umfragewerte bzw.

Spendeneinnahmen nicht qualifizieren konnten. Juli und 1. Statistik wird geladen Ihre Daten visualisiert Details zur Statistik.

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Vier Prozentpunkte mehr oder weniger sind durchaus drin und werden mitkalkuliert. Doch Fehler schlagen bei Entscheidungen, bei denen es um ein Entweder-oder geht, besonders stark durch.

Beispiel Wisconsin. Tatsächlich hat sich das Verhältnis umgekehrt: Clinton holte 46 Prozent, Trump 48,6. Der Messfehler liegt damit fast innerhalb der vier Prozentpunkte, die völlig normal sind.

Hier waren die Umfrageergebnisse im Detail gar nicht so falsch. Doch letztlich zeigten sie ein völlig falsches Bild. Auch, weil in den meisten Bundesstaaten das Prinzip The Winner takes it all gilt: Bis auf Nebraska und Maine entsenden alle Bundesstaaten ihre Wahlmänner nur für den absoluten Gewinner.

Tatsächlich offenbart sich das Desaster der Demoskopen daher gar nicht im angeblich falsch vorhergesagten Wahlergebnis.

Das war von FiveThirtyEight ohnehin schon vorsichtig formuliert worden: Rund 70 Prozent Sicherheit für eine Vorhersage sind eben weit weg von Prozent.

Nur: Er überholte dabei die Vorhersagen um fast neun Prozentpunkte. In jedem dieser Bundesstaaten holte Trump mindestens sechs Prozentpunkte mehr, als vorhergesagt worden war.

Perdue vs Ossoff. Montag, 9. November Trump will am Montag juristische Strategie gegen den Wahlausgang verkünden. Labels: Kushner , Pennsylvania , Trump.

Endstand - Alle Bundesstaaten. Popular Vote. Stimmen Gesamt. Wisconsin Labels: Biden , Trump. Ältere Posts Startseite.

Abonnieren Posts Atom. David Perdue , by US Congress, gemeinfrei. Kelly Loeffler , by Office of Senator, gemeinfrei.

Popular Vote Stimmen Gesamt. Kentucky 8. Indiana Florida Georgia South Carolina 9. Virginia Vermont 3. North Carolina Ohio West Virginia 5.

Alabama 9. Connecticut 7. Delaware 3. District of Columbia 3. Illinois Kansas 6. Maine Ges. Dass Wahlmänner für Biden zwar rechnerisch reichen können, aber viel Zündstoff beinhalten, das kann sich hoffentlich jeder selbst ausrechnen.

Der Proll wird nicht so schnell gehen. Jenseits von Immunität droht ihm eine Prozesslawine, wie es sie in dieser Form noch keiner der 8 Mia Lebenden erlebt hat.

Juni, 9. Die aktuelle Tendenz spricht jedoch eine etwas andere Sprache: Herausforderer Joe Biden besitzt einer neuen Umfrage zufolge bereits 14 Prozentpunkte Vorsprung gegenüber dem Republikaner, der in der Corona-Krise und der neu aufgekommenen Rassismus-Debatte keine gute Figur abgibt.

Dem Jährigen wird deutlich mehr zugetraut, den Minderheiten im Land eine Stimme zu geben. Sowohl bei der Zahl der Infizierten als auch bei den Todesopfern sind die Vereinigten Staaten weltweit führend.

Diese stehen für einen Präsidenten, der durchgreift. Mehr als das scheint Trump das Land jedoch zu entzweien. Juni Wähler befragt.

November steigt in den USA die Sicher ist schon lange vorher, dass die Vereinigten Staaten ab von einem Mann regiert werden, der bereits auf die Zielgerade seiner politischen Karriere einbiegt.

Schon länger liegt Demokrat Biden vor dem republikanischen Amtsinhaber. Trump sieht sich einem einflussreichen Gegner ausgesetzt.

Sicher ist nur, dass Biden eine Frau an seine Seite holen will. Auf welche Politikerin er setzt, will Biden in der ersten Augustwoche bekannt geben.

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